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Die fünf größten Irrtümer über DDoS

Arbor Networks, Anbieter von DDoS- und ATP-Lösungen (Advanced Threat Protection), hat kürzlich ein Whitepaper über die fünf größten aktuellen Irrtümer zum Thema Distributed Denial of Service – kurz DDoS – veröffentlicht. Es korrigiert Falschmeldungen und Fehleinschätzungen zu aktuellen Bedrohungen durch DDoS und Cyberangriffe.

Der DDoS- und APT-Experte verfügt über umfassende aktuelle Informationen zur internationalen Bedrohungslage des digitalen Datenverkehrs dank seines einzigartigen Arbor Monitoring Systems ATLAS (Arbor Threat Level Analysis System). Es überwacht und analysiert den weltweiten Datenverkehr in Kooperation mit mehr als 330 Netzbetreibern und gibt einen Einblick in ein Gesamtvolumen von etwa 120 Tbps (Terabit pro Sekunde) und damit den größten Teil des gesamten weltweiten Datenverkehrs. Die globalen Angriffsstatistiken sind in der "Digital Attack Map" verzeichnet, die in Zusammenarbeit mit Google Ideas entwickelt wurde ( www.digitalattackmap.com ).

"ATLAS ist ein einzigartiger Dienst von unschätzbarem Wert für Sicherheitsverantwortliche, die nicht nur über ihr Netzwerk, sondern auch über weltweite Aktivitäten informiert sein müssen", erläutert Michael Tullius, Country Manager für das deutschsprachige Europa. "Unser Team aus IT-Sicherheitsleuten gibt hierzu im neuen Whitepaper einen schönen Überblick über die fünf Standardirrtümer zu DDoS, die immer wieder verbreitet werden; beispielsweise die Annahme, eine gute Firewall oder ein IPS wären eine Lösung gegen DDoS-Angriffe. Oder dass DDoS-Angriffe keine komplexen Bedrohungen seien und das Risiko überschaubar wäre."

Das deutsche Whitepaper von Arbor Networks zu den fünf größten DDoSIrrtümern steht hier zum Download bereit.

 
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